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blues.
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"Filmtagebuch Reunion" - heute mit THE PRESTIGE

A self-fulfilling prophecy of endless possibility You roll in reams across the street In algebra, in algebra
The fences that you cannot climb The sentences that do not rhyme In all that you can ever change The one you're looking for
It gets you down It gets you down
There's no spark No light in the dark
It gets you down It gets you down You traveled far What have you found That there's no time There's no time To analyse To think things through To make sense
Like cows in the city, they never looked so pretty By power carts and blackouts Sleeping like babies
It gets you down It gets you down You're just playing a part You're just playing a part
You're playing a part Playing a part And there's no time There's no time To analyse Analyse Analyse
.... (Zum nächsten Film schreib ich auch dann mal eigene Worte, aber bei diesem brauch ich ne Zweitsichtung - außerdem beschreibt der Text dieses Songs, welcher auch im Abspann läuft, wunderbar die Atmosphäre des Films. )
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Sympathy for Lady Vengeance
Was ein Epos und doch verschenkt. Ich gehe nie wieder auf solche Veranstaltungen, mein Sauftagebuch wird sich damit auch auflösen, weil saufen doch irgendwie lahm ist. Vielleich kommt denmächst ja ein "Kokstagebuch" mal sehen. Einzelheiten gibts keine, wäre eine Wortverschwendung ich werde nie nie nie an den Ballermann oder sowas gehen.
Wong Kar-Wai ist ein Ausnahmeregisseur. Habe die Tage 2 Filme von ihm gesehen und er hat es geschafft, dass die immernoch in meinem Kopf rumspucken, zum einen "Fallen Angels", der indirekte Nachfolger zu "Chungking Express", und ich würde fast sagen diesen noch übertrumpft. Die Bilder rauschen einfach vorbei, die Shootouts toppen teilweise (nach meinem Geschmack nach) die eines John Woo und am Ende versteht man worauf der Film hinaus will und ist im positivem Sinne betäubt.
"In the Mood for Love" dagegen ist irgendwie ganz anders. Eine klassische Romanze wird mal völlig verkehrt herum erzählt und es fehlen die Szenen, die wohl der "Mainstreamgucker" bzw der Klischeeverliebte sehen will, der kann sich ja dann den hundersten Aufguss von Pretty Woman angucken von mir aus. Jedenfalls sollte über die Story (welche bei einem Wong Kar-Wai Filme eh nebensache ist - die Filme leben mehr von Emotionen und Stimmungen) kein Wort mehr verloren werden, ich kann nur jedem raten sich selbst mal ein Bild vom Film zu machen und lobe noch ganz schnell Tony Leung und Maggie Cheung, die beide völlig in ihrer Rolle aufgehen und auf für Asiakino sonst typisches Overacting verzichten.
Soviel zum Kino, das wars dann eigentlich ich wüsste nicht was es noch zu sagen gibt.
Achja: Gestern Nacht beim Heimfahren auf der "Reisener Höhe" kurz geparkt, laut "Stairway to Heaven" als Soundtrack laufen lassen, ausgestiegen und die Nacht beobachtet. So schön kann das Leben sein, wenn es will.
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Sauftagebuch: "Identitäskrise in der Buxchen Mühle"
Wie verprochen hier die volle Härte, denn ich nannte mich irgendwann Anno Prä Christi (oder so) mal "Berufsjugendlicher" und als dieser fühlte ich mich auch heute bei meinem netten Kumpanen Bux Delux, der seine Wohnung opferte um den Ferienabschluss zu "feiern". Natürlich tut man dies mit Alkohol, auch wenn ich nicht wirklich betrunken bin, aber wenigstens sah es bei Herrn Kadel so aus als ich gegangen bin. Die Anderen werden jetzt auch noch dasein, aber da ich in dem charmanten Nest Nieder-Liebersbach wohne, kam ich nicht umher, mich seit Langem mal wieder abholen zu lassen. Ja, was will ich jetzt damit sagen? Achja genau: Der Titel spielt darauf an, dass wir ein anfangs sehr amüsantes Spiel spielten, welches sich aber irgendwann als subjektiv langweilig erwieß, jedoch zum Rest des Abends ausartete und dessen Inhalt hier nicht vorenthalten wird. Nein, das ist nichts für den "pädophilen Onkel", der kann sich vll Blogs von kleinen Kindern angucken, als solches empfinde ich mich, trotz dieses Spiels, nicht wirklich. Kurze Anmerkung: Cream sind eine verdammt gute Band, auch jenseits von Sunshine of your Love, und ich empfehle spontan mal den wunderbaren Song "White Room", der gerade meine Ohren berauscht. Ok, hauptsache ich schreib viel - so kommt das vll grade rüber - tut es aber nicht, denn mit dieser Musik im Hintergrund bildet sich eine neue Ebene des Schreibens, ja meine Finger lösen sich unabhängig zur Musik und schreiben was mir gerade einfällt, und allein die Tatsache, dass dies irgendjemand auf diesem Planeten liest ausser mir find ich grade irgendwie amüsant.
Joa, zurück zum Ausgangspunkt: Die Beschreibung dieses Abends, bzw. des "Spiels": Die Personen denken sich............
.....wobei mir kommt grade ein besserer Gedanke, ich erkläre das einfach mal viel knapper:
Ich bin:
GEORGE CLOONEY
JUSTIN TIMBERLAKE
HUMPHREY BOGART
MARTIN LUTHER
...
Wer mir die Verbindung dieser Personen nennen kann ist toll.
So, ich geh jetzt mich anderweitig beschäftigen, lieber Zuhörer des Fbai Blog Hörbuchs was 2056 erscheint.
Bis dahin einen guten Rutsch ins eigenen Leben, hört viel "Mein Baby war beim Frisör" und guckt euch Casablanca an!
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Ankündigung!?!
Ab Morgen: Sauftagebuch.
Demnächst: "Filmtagebuch".
2007: Tomis und Fbais Filmkack
2008: Berlin 06 DVD/Page .... Reformen hier Reformen da. Ich hoffe ich kann meine Versprechen halten... Beschwerden an fbai@gmx.net
Dankeschön!
PS: Godard, Herzog, Park, Nolan, Eastwood, Stallone, Melville, Kar-Wai, Milch, Hitchcock, Scorsese, De Palma... und Jack Bauer!
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Frohes Neues!
Jaja, äußerst zuspät und damit wohl "typisch fbai und co kg" kommt hier mein erstes Eintrag im sagenhaften Jahr 2000 und 7. Es scheint mir bisher recht gut angefangen zu haben, war der Sylvesterabend doch ein voller Erfolg. Zunächst mussten wir 3 Stunden warten umrungen von relativ lahmen Fans, die auch alle einen anderen Humor zu haben schienen, doch um 21 Uhr war es dann soweit - ohne Intro erklangen die ersten Töne des Klassikers "Schrei nach Liebe" und das "Ärzte statt Böller" Konzert war in vollem Gange. Viel labern mag ich nicht, ich fand das ganze prima und es war mein zweitschönstes Konzert dieser Band nach Mannheim Rosengarten 2001. Gespielt wurden einige Überraschungen wie "Teddbär", "Radio Brennt" in der Deja Vu Version und vor allem "Omaboy" eins meiner Lieblingslieder, mit dem schönem Motto "Je älter je besser", welches Bela auch promt den Ärzten widmete, charmant wie immer. Um 12 gabs ein kleines Feuerwerk und Bela schenkte dem Jahr 2007 "im Herbst eine neue Ärzte Platte", das ist doch mal was.
Nach dem Konzert liefen wir gefühlte 5 Stunden in die Innenstadt um einen Dönerladen mit äußerst grotesken Gestalten Aufzusuchen. Einer dieser Gestalten spielte Gitarre und sang das famose Lied "Lauf, Müller Lauf", was seitdem sozusagen zu einem Running Gag wurde und außerdem war vor dem Laden ein komisch rumtanzender Bursche und der geniale Mann, der seine Frau aus dem Döner zog und sie mit den Worten "Geh da hin!" in irgend eine Ecke schickte. Nach ein paar Jacky/Cola war ich gut dabei - PRoF und Tomi eher weniger - aber egal denn der weitere Abend bestand nurnoch aus einer Kneipe namens "Aquarium" und dem Bahnhof - nicht ohne vorher dem kollosalen Kölner Dom einen Besuch abgestattet zu haben. Im Zug dann noch die letzten Kultfiguren des Abends/Tages: Ein alter Mann neben mir der sich mit jedem der vorbei wollte angelegt hat und das Zitat "Scheiß Teenager" zum besten gab. Ein komisches Gesindel Fussballfans, welche die ganze Zeit rumgröhlten und mich vom schlafen hinderten. Zu diesen gehörte auch das "lachende Rat" und als Rivalin eine alte Hexe, die sich erst mit denen angelegt hat und später scheinbar mit über ihre Witze lachte. Um 2 Uhr Mittags war ich endlich daheim und fand meinen wohl verdienten Schlaf... Das war echt mal das tollste Sylvester seit 2003/2004 mindestens... (ich erinnnere an "Big Ben" und "Kotze")
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